TRADITION aus LEIDENSCHAFT seit 1981


Unser Handelshaus ist spezialisiert auf Neuware der führenden Hersteller für Anlageprodukte und der modernen Numismatik

 

1961
  •     Eröffnung der Firma Gütler – Ungerer in der Bollwerkstrasse 3 in 72764 Reutlingen


1981
  •     Einstieg durch Herrn Laslo MEZEI (Teilhaber) in die Firma Gütler – Ungerer


1982
  •     Übernahme und Neufirmierung durch Frau und Herrn MEZEI
  •     L. MEZEI in der Bollwerkstrasse 3 in 72764 Reutlingen


1990       
  •     Einstieg durch Herrn Christian MEZEI


1992 
  •     Komplett Renovierung unseres Ladengeschäftes und Erweiterung des Münzsortiments


2000      
  •     Einführung der Sparte Edelmetallhandel durch Herrn Christian MEZEI


2004  
  •     Umzug in größere und komplett renovierte Räume in die Bollwerkstrasse 2.


2005
  •     Einstieg durch Herrn Manuel MEZEI


2006  
  •     Einführung unseres Online Shops


2007   
  •     Änderung der Geschäftsführung.
  •     Neufirmierung in die MEZEI OHG.
  •     25.-jähriges Jubiläum der Firma MEZEI OHG  


2012                
  •     30.-jähriges Jubiläum der Firma MEZEI OHG
 

2015  
  •     Erweiterung und Umgestaltung unseres Ladengeschäfts in der Bollwerkstrasse 2


2021  
  •     Umbau des Ladengeschäfts in der Bollwerkstrasse 2

 
 



Die Medien über uns


Wir freuen uns ein Teil der Show zu sein!

Klein gegen Groß auf ARD - 25.04.2015 um 20.15 Uhr

 

Klein gegen Groß – das unglaubliche Duell

Maike (11) stellt bei "Klein gegen Groß" ihr Fingerspitzengefühl unter Beweis:  Mit verbundenen Augen erkennt sie, in welchem der 19 Euro-Länder eine Euro-Münze geprägt wurde. Das Mädchen aus Binzen tritt gegen einen Zuschauer an, der unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt wurde. Als prominenter Pate wird der ehemalige Finanzminister Theo Waigel, der 1995 den Namen Euro für die Gemeinschaftswährung erfand, das Münzen-Duell begleiten.
 


Unser Werbespot auf RTF1
 


 



 

Seit 25 Jahren Anlaufstelle für Sammler
MEZEI Münzen | Edelmetalle


Regio-Report Neckar-Alb Firmen-Report 2006

Der typische Sammler? Auf die Frage nach einem typischen Vertreter der Numismatiker hat Christian Mezei keine Antwort. "In unserem Geschäft kommen die unterschiedlichsten Kunden, gemeinsam haben sie nur die Sammelleidenschaft." Ob sich diese auf Münzen oder Edelmetalle konzentrieren, macht keinen Unterschied: Sammeln ist ein beliebtes Hobby, nicht zuletzt mit der Einführung des Euro erlebten Münzhändler einen Aufschwung. Eine Entwicklung, die auch die Mezeis freut.


Die Familie betreibt seit 25 Jahren ein Fachgeschäft in der Reutlinger Bollwerkstraße. Am 1. Januar hat Laslo Mezei als gelernter Maschinenbautechniker sein Hobby zum Beruf gemacht und den Laden übernommen. Als dieser zu klein wurde, zog das Geschäft im Jahr 2004 in hellere und modernere Räume um. Die Leidenschaft für Münzen hat Laslo Mezei vererbt, zu Beginn dieses Jahres haben seine Söhne Christian und Manuel die Firma übernommen. Das Konzept bleibt das alte, auch die beiden legen Wert auf eine freundliche und kompetente Fachberatung rund um Silber und Goldmünzen. In den Geschäftsräumen findet sich vieles, was Sammlerherzen höher schlagen lässt.

Die Brüder haben sich auf die moderne Numismatik und den Anlagebereich in Gold, Silber und Platin spezialisiert. "Besonders beliebt sind moderne Anlagemünzen und klassische Barren", beschreibt Christian Mezei die Vorlieben seiner Kunden, Schöne Sammlungen und besondere Raritäten werden nicht nur verkauft, sondern auch angekauft. Dabei verlassen sich die Kunden gern auf die Kompetenz und Erfahrung der Familie Mezei. Sr
 




Seriosität ist wichtig im Handel

Seit 25 Jahren betreibt die Familie Mezei ihr Münzfachgeschäft in der Bollwerkstraße 2.


Schwäbisches Tagblatt vom Donnerstag, 11. Mai 2006

Reutlingen (mar). Mit der Umstellung auf Euro erlebten Münzhändler einen Aufschwung. Sammeln ist wieder in, auch wenn es saisonalen Schwankungen unterliegt. Das beobachtet auch Familie Mezei, die in der Reutlinger Bollwerkstraße ein Münzfachgeschäft betreibt.

"Das Münzgeschäft ist eine saisonale Sache", sagt Christian Mezei, Junior im Münzfachgeschäft von Familie Mezei. "Bei schlechtem Wetter läufst besser, bei gutem Wetter ist es etwas ruhiger." Seit 25 Jahren verkauft die Familie Mezei in der Bollwerkstraße Edelmetalle und Münzen.

Auch Chef Laslo Mezei macht nicht diesen Eindruck und schildert angeregt, wie vor 25 Jahren aus einem Hobby sein Beruf wurde: "Eigentlich bin ich Maschinenbauer. Dann hat mein Vorgänger den Laden aufgegeben, und ich habe übernommen". Neben dem ehemaligen Briefmarkenhandel baute er das Geschäft mit dem Geld aus.: Taler, Reichsmark aus dem Kaiserreich, D-Mark, Euro und Anlagemünzen. Die Mezeis haben fast alles, was Gold ist und glänzt.

Darunter sind echte Raritäten, für die Sammler je nach Zustand viel Geld bezahlen. Der Handel mit Münzen und Edelmetalle funktioniert etwas anders, als Otto-Normalkunde es vom Kaufhaus gewohnt ist. Zwar sind alle Münzen im so genannten Jaeger-Katalog mit Wert gelistet. Die Preise schwanken aber, und die Händler richten sich nach dem aktuelleren Marktwert".

Und es kommt aufs Verhandlungsgeschick des Einzelnen an. "Wir machen Preise nach Absprache", sagt Laslo Mezei. Er versucht, mit seinen Kunden zu einer zufriedenstellenden Lösung zu kommen. Denn zufriedene Kunden garantieren einen guten Ruf in der Branche, und der ist wichtig. Der Einkauf läuft nämlich oft übers Versteigerungsprinzip. Wenn eine große Sammlung zum Verkauf steht, erzählt Mezei, werden drei bis vier Händler kontaktiert, die auf die Münzen bieten können. Wer in der Branche nicht bekannt ist oder einen schlechten Ruf hat, wird nicht eingeladen. Ein Grund, warum die Mezeis an zufriedenen Kunden interessiert sind und sich vom Händlerverband APHV zertifizieren ließen. Das Geschäft mit Münzen lauft gut: Beide Söhne Mezeis sind nach ihrer Ausbildung in den Familienbetrieb eingestiegen. Seit der Währungsumstellung auf Euro verzeichnen die Münzhändler zudem wieder Kundenzuwachs. "Am beliebtesten sind Euro-Sätze aus dem Vatikan, von San Marino und Monaco", sagt Christian Mezei. Die kleinen Länder haben eine so geringe Auflage, dass sie gar nicht mehr im normalen Währungsumlauf zu finden seien. Ein Satz Euromünzen haben einen Nominalwert von 3,88 Euro, verkauft werde die Prägung 2006 für ungefähr 220 Euro. "Und das ist ein guter Preis", sagt Bruder Manuel. Neben den Eurosätzen sind die alten Fünf-Mark-Gedenkmünzen und die Reichsmark aus dem Kaiserreich beliebte Sammlerobjekte. Für angehende Sammler haben die Mezeis hauptsächlich einen wichtigen Tipp: "Man sollte nicht alles mögliche kaufen, sondern sich auf ein Gebiet spezialisieren."